QV4 – Jeders Geschichte

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VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Bereits erschienene Artikel in dieser Reihe:

Jeder hat Geschichte. Jeder kennt sie auch und „nur“ aus seinen Träumen. Jeder meint, er würde sie gut kennen, irrt sich aber. Lediglich im Vergleich zu Nichtjedern kennt er sie gut, aber man sollte niemals sich selbst mit negativen Umständen vergleichen. Jeder weiß das auch, tut es aber trotzdem, weil er ein Mensch ist. Weil er schon zu lange mit irrational Denkenden zusammenlebt, umgeben ist von ihnen. Weil er sich manchmal nicht wehren kann und diese Denke ihn von der Introspektion in die extrovertierte Welt lenkt. So oder so, Jeders Denke ist vergiftet von dieser typischen Gesellschaftsdenke, die fern ab einer empathischen Logik agiert. Manchmal ist das gut, meistens findet es Jeder aber nur nervig, aufreibend und vor allem energetisch höchst anstrengend. Es ist mehr wie ein kleiner Pickel an einer Stelle, der auf den ersten Blick nicht seine Anwesenheit verrät, weil sie entlegen ist vom Offensichtlichen. Es ist mehr so ein Pickel direkt im Gesicht, vielleicht der Nase – oder noch besser: auf der Nasenwurzel, also richtig mittig zwischen den beiden Augen und von einem, dem dortigen Raum füllenden, runden Umfang. Der Mitesser ist so groß, dass Jeder nicht mal mehr ein Standardbrillengestell aufsetzen kann. Wenn unser Jeder jetzt nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich kurzsichtig wäre, könnte man glatt von einer doppelten Sichtbehinderung sprechen, unabhängig der körperlichen und emotionalen Gefühle, die auf ihn einwirken dürften. 
Jeder hat Geschichte. Jeder kennt sie auch und „nur“ aus seinen Träumen. Jeder meint, er würde sie gut kennen, irrt sich aber. Lediglich im Vergleich zu Nichtjedern kennt er sie gut, aber man sollte niemals sich selbst mit negativen Umständen vergleichen. Jeder weiß das auch, tut es aber trotzdem, weil er ein Mensch ist. Weil er schon zu lange mit irrational Denkenden zusammenlebt, umgeben ist von ihnen. Weil er sich manchmal nicht wehren kann und diese Denke ihn von der Introspektion in die extrovertierte Welt lenkt. So oder so, Jeders Denke ist vergiftet von dieser typischen Gesellschaftsdenke, die fern ab einer empathischen Logik agiert. Manchmal ist das gut, meistens findet es Jeder aber nur nervig, aufreibend und vor allem energetisch höchst anstrengend. Es ist mehr wie ein kleiner Pickel an einer Stelle, der auf den ersten Blick nicht seine Anwesenheit verrät, weil sie entlegen ist vom Offensichtlichen. Es ist mehr so ein Pickel direkt im Gesicht, vielleicht der Nase – oder noch besser: auf der Nasenwurzel, also richtig mittig zwischen den beiden Augen und von einem, dem dortigen Raum füllenden, runden Umfang. Der Mitesser ist so groß, dass Jeder nicht mal mehr ein Standardbrillengestell aufsetzen kann. Wenn unser Jeder jetzt nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich kurzsichtig wäre, könnte man glatt von einer doppelten Sichtbehinderung sprechen, unabhängig der körperlichen und emotionalen Gefühle, die auf ihn einwirken dürften. 

ℐlasţradamuⓈ

Gastvorstellung (von Alexander Glas)

gt.ahb-blog.de ist meine neue Subdomain, eine reine HTTP-Weiterleitung (Vorsicht beim Datenschutz!). In einem stillen Moment der geistigen Abstinenz überlegte ich, ob ich mir die Domain gl.as sichern sollte. Der Kostenfaktor für das erste Jahr war sogar mit 60€ nahezu moderat, aber irgendwie hab ich mit Samoa wenig am Hut. Wie auch immer – eine kurze Notiz sollte ihren Namen alle Ehre machen, dennoch werde ich ein wenig ausholen (müssen), weil schon der Titel irreführend oder befremdlich wirken könnte, zumindest eines sicherlich: Fragezeichenaufwerfend. HURRAY (!) – ein neues Adjektiv für den Duden bzw. eher ein Kompositum aus Nomen + Adjektiv. Supergeil! Bevor ich gl.as tatsächlich anmelden sollte, lasse ich mir eher das zusammengesetzte Wort beim DPMA patentieren. Kostet anfänglich bestimmt mehr, könnte sich aber über die Jahre rechnen.

Ich schweifte ab [* sprachlich gebräuchlicher: „schwuff“?]. Das mache ich stets. Das macht mein Heteronym namens ℐlasţradamuⓈ bestimmt niemals, by no means! Deswegen gibt es es, also das Heteronym. Was ein Heteronym ist, könnte ich erwähnen – muss ich aber noch nicht. Die Biografie über ℐlasţradamuⓈ ist bisweilen nicht geschrieben. Wäre sie es bei jenem Eintrag, so wäre das Heteronym in der virtuellen-digitalen Schreibwelt schon existent. Als Co-Autor fungierte ℐlasţradamuⓈ bereits, von daher…
Was ich damit zum Ausdruck bringe: Ein H. ist eine abgewandelte Form eines P. eines Schriftstellers, dass a) eine B. hat und b) mind. ein B. als A. herausgegeben hat. Klein b) erfüllt ℐlasţradamuⓈ [LINK]. Supergeil, nicht wahr?
Wer mehr über die „halbganzen“ Einträge von ℐlasţradamuⓈ sofort, später oder in der/einer Zukunft – nach diesem Post – lesen will, der klickt doch bitte mal dort vorbei: 

Die Verschwörungstheoriereihe „QV4“ geht auf jeden Fall auf diesen Blog weiter; alles darüber hinaus allerdings nicht. Verfolgt das ℐlasţradamuⓈ-Blog also am besten gleich über GFC (oder eben mir [in den soz. Medien]). Happy painting and God Bless, my friend. – Bob Ross. Und denkt bitte dran: In 5 Monaten ist schon Weihnachten!

What a pleasant surprise!

Gastbeitrag (von Alexander Glas)
Vierzehn Jahre hat es gedauert! 5124 Tage durfte ich warten. Und jetzt ist sie da – diese angenehme Überraschung! What a pleasant surprise! Ich bin wieder da! Er ist wieder hier! Der Blogger und der/die/das GlasTradamus – ja, die beiden haben es endlich geschafft, wer auch sonst?
Große Fragezeichen kann ich erklären, viele auch. Aber vorweg: Dass ich Triviales zum Anlass nehme, um mal wieder zu schreiben, nämlich genau darüber – well, that’s such a pity!

Wir schreiben das Jahr 2004. Die Griechen werden überraschend Europameister im Fußball. Ich erinnere mich an die Arbeitskollegen und ihre mich belächelnden Gesichter, aus denen herauszulesen war, was sie über und zu meinem Tipp vor Beginn dieses sportlichen Wettkampfs hielten. Selbst die absoluten Laien waren der Anschauung, dass ich mich mit der einfachen Faustformel „Der Otto wird’s schon richten“ ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt hatte. Doch König Rehhagel machte das wahr, was ich seinerzeit voraussagte. Gewäsch von gestern lässt sich so schön in Worte kleiden…

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QV4 – Die vielen Paradiese, Vorworte

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Bereits erschienene Artikel in dieser Reihe: Prolog

Schließe deine Augen. Stelle dir einen Sandstrand vor. Kannst du das nicht, suche dir eine sandige Gegend. Benutze einen deiner Finger oder Daumen, um in den Sand eine kreisförmige Ovale zu skizzieren. Suche dir die waagerechte Mitte und ziehe einen Strich von links nach rechts oder von rechts nach links. Setze oben oder unten mittig an und ziehe eine weitere Linie über das Oval. Dort wo sich die Linien kreuzen machst du Punkte. Du kannst nun aufstehen und deine zweidimensionale Darstellung betrachten. Du kannst auch noch ein paar weitere Punkte wahllos setzen. Du kannst ebenso alles zerstören, hernach solltest du allerdings deine Augen öffnen oder den Ort verlassen. Egal was du machst, du hast soeben etwas geschaffen. Womöglich wirkt es nur auf dich perfekt oder kritisch betrachtet stümperhaft, dennoch: es ist Alles, es ist deine Welt.

Nahezu alle Menschen kennen Geschichten über Paradiesgärten, speziell solche, die sich mit der Schöpfung befassen. Christen wie Juden sehen die Ereignisse zwar anders als beispielsweise Anhänger der Koran-Schriften, doch haben alle eine Gemeinsamkeit: die Vermittlungen in Bezug auf die Erschaffung deckt sich bei jeder Auslegung in den grundlegenden Punkten. Erst mit dem Erscheinen des ersten Menschen weichen die Geschichten voneinander ab. Die einen sagen, Adam wäre der erste Mensch, Eva wurde später aus einer seiner Rippen geformt. Andere meinen, die erste Frau wäre Lilith gewesen, die zusammen mit Adam erschaffen wurde. All das ist interessant und irrelevant gleichermaßen. Es ist interessant für jedes Individuum in dem Sinne, blickt dieser Mensch in sein Innerstes, fängt an zu fühlen und stellt sich die folgende Frage: bei welcher Erzählung spüre ich intuitiv eine Zuneigung? Es bleibt interessant, driftet aber in die Irrelevanz ab, wenn ein Fühler einen Andersfühlenden mehr über die eigene naheliegende Geschichte erzählt. Hochemotional kann es werden, und auch erträglich, wenn sich zwei Gleichfühler finden – zwei, die sich zu einer Deutung der Menschwerdung, zu einer dieser Erzählungen, hingezogen fühlen und gemeinsam in sie eintauchen. Das glaubhafte Wissen über all das ist ungemein nötig für die Bewusstseinsentwicklung, die heute wohl lediglich noch retrospektiv einen annehmbaren Grad entwickeln kann. Das Zwischenziel kann nur lauten: Rückentwicklung zu einer höheren Form des Seins. Erst dann kann darüber gesinnt werden, ob eine Vermischung aller Menschen zu einem großen Geist im spirituellen Sinne möglich gemacht werden kann, der die Wurzel eines jeden Individuums achtet. Gestalten wie die Meine, können und wollen dabei helfen.

Gestatten mich vorzustellen: Tradamus, Glas – GlasTradamus tatsächlich.

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QV4 – Prolog

Gastbeitrag (von Alexander Glas)
VoRSiChT: bitte die FAQs lesen!
Dieser Prolog entstand gedanklich und auf den Tag genau exakt ein Jahr nach der Erscheinung eines Werkes – V|P V|P – Verschluss|prozess Verschwörungs|praxen -, dessen Autor jener Schreiberling gar nicht ist, war oder jemals sein wird. Um in eine erste und ernste Verschwörung in diese absurde Theorie einzusteigen, bedürfte es zahlloser verworrener Verschwurbelungen, für die jedoch niemand seine Zeit verschwenden sollte: V|V V|V – Verschwenderisch|Verworrene Verschwörungs|Verschwurbelungen, kurz (vielleicht) Quadruple(d) V, oder (aber) mein Arbeitstitel QV4. In jedem Fall stellt es ein „relativ peripher tangierendes“ Etwas dar, was nicht kümmern sollte.

Und dennoch: unter diesem Titel startet ein Jemand, der noch mit einem Namen – GlasTradamus – hadert, der so steht und irgendwie entstand, diesem Jemand aber nicht sonderlich steht, weil eher unpassend statt treffend. Und trotzdem (ohne Trotz): GlasTradamus soll es richten! Käme man auf die sprachverbundene Idee mit Personen à la Nostradmus eine Gleichheit verbinden zu wollen, dann bitte niemals nicht die, dass sie von düsteren Zukunftsvisionen geradezu besessen waren. Zukunft und Vision in Bezug auf diesen Jemand, „pseudonymlich“ als GlasTradamus benannt, stehen indes in keiner Präferenz. Es, mein insgeheim androgyn anti-dominantes und empathisches Heteronym, ist kein Homonym zu Nostradamus und soll zwischen den weiteren Zeilen der Abhandlung Erklärung finden, erhält doch diese Persönlichkeit dadurch biografische Größe. Das literarische Gros dahinter stammt vom tatsächlichen Autor des eingangs beiläufig erwähnten Buches, mit einem anschaulichen Titelbild auf der Titelseite (Cover – siehe links), das dem heterosexuellen Betrachter/der homosexuellen Betrachterin eine erotische Facette durch einen freigelegten und unbekleideten Rücken eines unbekannten Aktmodells darbietet; in meiner bildlichen Erinnerung glänzte sogar ein wenig Busen hervor, der möglicherweise der transgendernen Darstellung weichen musste, um das Phantasiespiel zu wahren. Ein wahrlich freigeistiges und künstlerisches Meisterwerk meines verstorbenen Mentors, das jahrelang eine meterhohe Geheimtüre in meiner ehemaligen Galeriewohnung schmückte (und versteckte)! Insbesondere diese Objektfigur, dessen biologisch-sexuelles Geschlecht nicht eindeutig heraussticht, sticht (dennoch) einem direkt in den Geist. Ist die auf einen Stein sitzende ein Er, oder ist Er eine Sie – oder handelt es sich gar dabei um einen Menschen mit androgynen Merkmalen? Ist es überhaupt ein Mensch?

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